Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur -  Aktuell
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Paola De Pietri: Ohne Titel, 2014, aus der Serie Questa Pianura, © Paola De Pietri

WITTERUNGEN –
Photographische Aufzeichnungen zwischen Landschaft und Lebenswelt von Laurenz Berges, Michael Collins und Paola De Pietri

Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Zusammenarbeit mit den Künstlern

2. März bis 8. Juli 2018

Das Projekt „Witterungen“ stellt drei Positionen aus drei verschiedenen Ländern vor: Laurenz Berges (*1966) aus Düsseldorf, Michael Collins (*1961) aus London und Paola De Pietri (*1960) aus Reggio Emilia, Italien. Mit ihren Photographien fokussieren sie auf landschaftliche und bauliche Phänomene, die sie überwiegend in der näheren Umgebung ihrer Ateliers bzw. Wohnorte entdeckt haben und insofern einer langfristigen Betrachtung unterziehen können. Alle drei bemerken in aller Achtsamkeit den minutiös verlaufenden Wandel ihrer Umwelt und nutzen ihre Großbildkameras und die damit erreichbare hohe Abbildungsqualität zur Dokumentation der faktischen und atmosphärischen Gegebenheiten.
Der Begriff „Witterung“ findet in den Photographien der drei Künstler vielschichtige Analogien. Er kann sich auf das Wetter beziehen, aber auch eine Form von Intuition und Zersetzung, der Auflösung und Transformation finden Veranschaulichung. Vorgestellt werden dokumentarische, vor allem aber kontemplative Photographien, die sich vorschnellen Antworten verweigern, das Metier an seine Grenzen führen und die visuelle Neugierde herausfordern.

Das Motivspektrum von Laurenz Berges bezieht sich auf Konstellationen urbaner Landschaft, auf Bauten, Konstruktionen und Räume, die über Jahrzehnte genutzt, ge- und verbraucht, oft auch verlassen von der Geschichte alltäglicher Geschehnisse berichten. Das Ruhrgebiet ist ein bevorzugtes Arbeitsterrain. Dort findet er etwa schlicht gebaute Reihenhäuser der Nachkriegszeit; entdeckt einen Fassadenvorsprung eines Gründerzeithauses, der eine skurrile, scheinbar zwecklose, hölzerne Umrahmung aufweist; drei an einer unzählige Abnutzungspuren aufweisenden Wand angeordnete Klingeln, deren Namenschilder nur noch verschwommen lesbar sind; eine Platane, die vor langer Zeit gepflanzt, ihr Wurzelwerk unter den Gehweg geschoben hat, sodass einige Steinplatten bereits abgehoben sind. Doch niemand scheint diesen Weg mehr entlang zu gehen, die Straßenzüge, die Berges photographiert, wirken verwaist, ohne Anzeichen zukünftiger Modernisierung.
In Laurenz Berges Aufnahmen scheint die Zeit still zu stehen, allein der gründlichen Betrachtung gilt Dauer. Angesichts seiner Bilder wird gut vorstellbar, wie sich der Künstler zur Umsetzung seiner photographischen Interessen langsam vortastend seinem Umfeld nähert, sich einfühlt und „eindenkt“ in die Atmosphäre des Orts, der dort angetroffenen Gegenstände, Materialien und der dort vielleicht geschehenen Situationen.

Von Michael Collins wird eine Auswahl aus drei unterschiedlichen Werkbereichen vorgestellt. Das Diptychon „Hoo Flats“ zeigt landschaftliche Ansichten im Mündungsgebiet der Flüsse Themse und Medway östlich von London und bildet den Höhepunkt von Collins sieben Jahre währender Arbeit in diesem Gebiet. Im Park Hampstead Heath in London hat der Künstler den imposanten Baum vorgefunden und aus drei verschiedenen Blickpunkten abgelichtet. Das Motiv des Baumes verweist für Collins in die Frühzeit der Photographie, schon von Henry Fox Talbot, Eugène Cuvelier oder Gustave Le Gray eingehend studiert. Mit den drei im industriellen Bereich entstandenen Aufnahmen nähert sich der Photograph dem darstellerischen Bereich des Skulpturalen an. Auch sind die Bilder historische Zeugnisse getaner Arbeit und situativer Atmosphären. Collins reflektiert in seinem Oeuvre das Medium der Photographie in seinen metaphysischen Qualitäten, er sieht die Photographie in Korrespondenz anderer künstlerischer Medien wie der Malerei.
Die Exponate beschreibt Michael Collins wie folgt: „In diesen acht unterschiedlichen Werken werden Motive nebeneinandergestellt, um Ähnlichkeiten und Abweichungen sichtbar zu machen. Jedes Werk setzt dabei seine eigenen Schwerpunkte. Es handelt sich dabei nicht um photographische Dokumente, weshalb sie unzählige mögliche Bedeutungen haben können. [...] Als Tableaus erdacht und arrangiert reflektieren sie die Eigenschaften der Photographie und sind gleichzeitig aus der schwer fassbaren Magie dieses Mediums entstanden. [...] Die Photographie kann nicht nur Luft und Atmosphäre, sondern auch die räumliche Dimension abbilden. Diese Eigenschaft der „plastischen Illusion“ ist das Hauptmerkmal dieser Bilder; mittels Erhöhung der Schärfentiefe und gleichzeitig ausdrücklicher Beibehaltung des Fokus auf den definierten Vordergrund wird das Flache plastisch, wodurch eine augenscheinliche Dreidimensionalität geschaffen wird.“

Die von Paola De Pietri zwischen 2014 und 2017 photographierten Gebäude und Bäume befinden sich in der norditalienischen Ebene des Flusses Po, in den Regionen Emilia Romagna, Lombardei und Veneto. Bei den Gebäuden handelt es sich um ehemalige Bauernhöfe, die teils schon zu Ruinen verfallen sind, so lang liegt ihre aktive Bewirtschaftung zurück. Die imposanten frei stehenden Bäume waren einst etwa zur Markierung von Ländereien gepflanzt worden oder dienten angebauten Weinpflanzen zur Halterung oder zum Schutz. Mittlerweile sind sie zumeist ihrer Funktion enthoben. Doch mit dem Wissen um ihre einstige Bestimmung wird jeder Baum und jedes Haus als ein Relikt einer vergangenen Epoche lesbar, wird zu einem Zeugnis von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Traditionen der Vergangenheit.
Paola De Pietris fein ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Aufnahmen kennzeichnet eine diskret stringente Ästhetik. Die Motive sind als für die Gegend typische Solitäre zentral ins Bild gesetzt. Durch einen verhältnismäßig tief heruntergezogenen Horizont veranschaulicht sich der weitläufige Charakter der fruchtbaren Ebene mit ihren Feldern und Fluchten. Das dunstige Aufnahmewetter, die blattlosen Bäume dokumentieren eine kältere und weniger bunte Jahreszeit, die sich De Pietri für ihre Arbeit zunutze macht, um eine optische Betonung der modellhaft erscheinenden Motive zu bewirken. Die Konturen der entfernteren Gegenstände lösen sich auf und gehen in einem hell nebeligen Fond auf. Die Aufnahmen gehören zu der Serie Questa Pianura, die die Künstlerin bereits 2004 begonnen hat.

Die künstlerischen Positionen von Laurenz Berges, Michael Collins und Paola De Pietri begegnen sich in der Ausstellung zum ersten Mal. Sie eint ihr Gespür und der genaue Blick für zeitbedingte sowie zeitlose Wirklichkeiten, für Fakten und allmähliche Transformationen ebenso wie ihre Sensibilität für die spezifisch feine Ästhetik, die daraus erwächst.

Zur Ausstellung erscheint zu jeder künstlerischen Position ein Leporello (Texte dt./engl.). Zusammengefasst in einem Schuber, sind die Leporellos als künstlerische Publikationen mit sammlerischem Wert angelegt. (Snoeck Verlag, Köln, Gestaltung: Claudia Ott, Düsseldorf)


Blick in die Sammlung:

Landschaft – Transformation – Bildraum (Raum 2)

Mit dieser die Hauptausstellung begleitenden Präsentation stellt Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur historische und zeitgenössische Werke vor, die die künstlerischen Fragestellungen an die Thematik nochmals mehr vertiefen. Im Mittelpunkt stehen dabei drei ausgewählte Arbeiten, die 2017 als Dauerleihgaben aus dem Eigentum der Stiftung Kunst im Landesbesitz, NRW, vertreten durch die Kunstsammlung NRW, der Photographischen Sammlung übertragen wurden. Diese Werke von Boris Becker, Elger Esser und Candida Höfer werden nun in einer Gruppenausstellung mit Positionen aus den eigenen Beständen von Lawrence Beck, Lee Friedlander und Pierre Bonnard und Albert Renger-Patzsch thematisch und formal in Beziehung gesetzt. Hinzu treten Arbeiten von Albert Renger-Patzsch, Burkhard Jüttner und Klaus Rinke aus dem LVR-LandesMuseum Bonn, die sich konzeptuell einbinden. Ausgelotet werden auch darin landschaftliche Darstellungsoptionen, die den Zugriff des Menschen auf die Natur zur Anschauung bringt ebenso wie die Relation von Sujet und konzeptueller Umsetzung.
    Der Photograph Boris Becker ist mit zwei großformatigen Farbaufnahmen vertreten. Beide Bilder stellen zentrale Motivkreise seines Werkes dar: zum einen die visuelle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen am Beispiel eines aufgelassenen Feldes („Ohne Titel 1429“, 1996-97), zum anderen die Auslotung architektonisch-technischer Konstruktion hinsichtlich ihrer ästhetischen Dimensionen und Wirkungsweisen, hier anhand der Kölner Zoobrücke („Ohne Titel 1189“, 1994).
    Die Landschaftsaufnahme von Elger Esser zeigt eine Impression des im Winter oftmals überschwemmten Ufers der Loire. Das in zart-lichten Gelb- und Beigetönen gehaltene, fast monochrom anmutende Bild ist von malerischer Wirkung. Die Komposition verbindet streng horizontale wie auch vertikale Elemente und greift in dieser Hinsicht eine Bildsprache auf, wie sie auch bei Albert Renger-Patzsch vorkommt. Von ihm werden vorwiegend in den 1940er- und 1950er-Jahren entstandene Landschaftsaufnahmen präsentiert. Die Motive zeigen unter anderem Waldausschnitte etwa in sumpfigem Gebiet oder an Flussläufen. Auch die besonderen Bildwirkungen und Atmosphären wie sie die verschiedenen Jahreszeiten hervorbringen, untersucht Renger-Patzsch in seinen fein ausgearbeiteten Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Eine frühe Spielart bietet das 1929 im Vorfrühling aufgenommene Bäumchen von Renger-Patzsch, das heute als eine Ikone der neusachlichen Photographie gilt.
    Von Candida Höfer ist eine Innenansicht aus dem Naturkundemuseum in Rotterdam von 1999 zu sehen. Museale Räume sind von der Künstlerin vielfach und in internationalem Umfang in teils großformatigen Farbaufnahmen dokumentiert worden. Die hier gezeigte Ansicht nimmt die Zusammenstellung verschiedener Vogelarten in Augenschein und lässt so über die Relation von Natur, wissenschaftlicher Demonstration, kultureller Anschauung und institutioneller Raumgestaltung nachdenken.
Einen vergleichbaren Ansatz verfolgt auch der amerikanische Photograph Lawrence Beck. In mehreren botanischen Gärten hat er verschiedene Pflanzentypen und -gruppen in Nahsicht abgelichtet, immer im Fokus das dazugehörige Schild mit der entsprechenden Namensbezeichnung. Die Domestizierung und Zurschaustellung von Natur ist hier ein zentrales Thema.
    Einen spannenden visuellen Dialog gehen Photographien von Lee Friedlander mit Zeichnungen des französischen Malers Pierre Bonnard ein. Für beide Künstler ist die Landschaft ein zentraler Motivraum. Momenthaftigkeit, Unmittelbarkeit und bisweilen eine fast schroff zu nennende Ausschnittwahl sind bildnerische Elemente, die die Werke beider Künstler assoziativ verbinden. Darüber hinaus werden Wahrnehmungs- und Sehprozesse reflektiert – grundlegende künstlerische Fragestellungen, die in der medialen Gegenüberstellung von Photographie und Zeichnung individuell wie pointiert zum Tragen kommen.

Als Starter für die neue Kooperation zwischen der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur und dem LVR-LandesMuseum Bonn (siehe gesonderte Pressemeldung) werden Werke von Burkhard Jüttner, Albert Renger-Patzsch und Klaus Rinke aus dem Bonner Bestand in die Kölner Ausstellung integriert. Jede Position für sich genommen folgt einer bestimmten photographischen Setzung. So ist die erwähnte Aufnahme „Das Bäumchen“, 1929, eines der bekannten Motive von Renger-Patzsch. Es versinnbildlicht den hoch konzentrierten Blick des Photographen für vorgefundene graphische Strukturen, die er hier in einer vom Menschen gestalteten Kulturlandschaft aus Feldern, Wegen und Ansiedlungen dokumentiert. Burkhard Jüttners in Schwarz-Weiß aufgenommenen Küstenlandschaften aus den 1980er-Jahren sind ebenfalls graphisch angelegt, wenngleich mit einer starken skulptural-abstrakten Formensprache. Eine ganz andere landschaftliche Anbindung beschreiben die dokumentarischen Aufnahmen von Klaus Rinkes bekannter Aktion „Zwölf Fass geschöpftes Rheinwasser“ von 1969. In Rinkes künstlerischem Schaffen spielt diese Aktion eine zentrale Rolle, sie markiert den Beginn seiner Auseinandersetzung mit dem Element Wasser. 

Paul Dobe. Photographische Naturstudien und Formfindung (Raum 3)

Von Paul Dobe (1880–1965) befindet sich ein umfangreicher Bestand an Abzügen, Negativen, Dias, graphischen Motiven und weiteren Dokumenten in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur. Dobe, ausgebildeter Zeichner, konzentrierte sich in seinem Werk auf das Studium der Natur. Blumen und Pflanzenstrukturen galt seine Aufmerksamkeit. Möglicherweise ist er 1905 während seines Studiums an der Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums Karl Blossfeldt begegnet, der dort zu dieser Zeit als Lehrer für „Pflanzenmodellieren“ tätig war. Dobe wechselt 1908 nach München, um an der Debschitzschule seine Studien weiter zu vertiefen, aus dieser Zeit sind erste stilisierte Pflanzenzeichnungen bekannt. Vier Jahre später geht er nach Weimar, wo er zunächst an der Kunsthochschule, dann am jüngst gegründeten Bauhaus lehrt und auch selbst eine kleine Kunstschule gründet. In der Reihe der Blauen Bücher ist 1929 von Dobe die Publikation „Wilde Blumen der Deutschen Flora: Hundert Naturaufnahmen“ erschienen, die auch fünf Aufnahmen von Albert Renger-Patzsch enthält.
    Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen Paul Dobes zeigen Blumen und Bäumen ebenso wie photographische Reproduktionen seiner Zeichnungen. Aufgenommen mit großer Präzision, sind die Bilder sorgfältig montiert und beschriftet: Mit quasi wissenschaftlichen Anspruch und vor botanischem Hintergrund suchte Dobe nach Konstruktionsprinzipien, nach einem der Natur zugrunde liegenden Formgesetz. Mit vergleichbarem Impetus hat sich Dobe der photographischen Darstellung von unterschiedlichen Wolkenformationen gewidmet, die ebenfalls zu sehen sind. Überraschend wirken dazu photographische Blätter, die der Idee der aus der Natur gewonnenen Ordnungsprinzipien in abstrakter Weise folgen und schließlich auf die Neuschöpfung reiner Formen verdichten.


Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln, Tel.: 0221/888 95 300, E-Mail: photographie@sk-kultur.de, www.photographie-sk-kultur.de,
Ausstellungen zu den Laufzeiten geöffnet täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr
Eintritt: 5,50 € (ermäßigt 3 €), erster Montag im Monat freier Eintritt! Regelmäßige Führung: Jeden Sonntag um 15 Uhr, Kosten: regulärer Eintritt + 2 € Führungsgebühr

Stellenangebot

Zum Beginn 2019 sucht die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn eine Assistentin oder einen Assistenten zur Unterstützung der Leiterin und des Teams der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur.

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Für seine Serie "Farmers" wurde der italienische Photograph mit den erstmals vergebenen August-Sander-Preis ausgezeichnet....»» weiterlesen
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Immer deutlicher steht die Photographie im Mittelpunkt des musealen und kulturellen Interesses. Dies nehmen das LVR-LandesMuseum Bonn und Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur zum Anlass....»» weiterlesen

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Veranstaltungsprogramm:

Öffentliche Führungen:

An jedem Sonntag während der Laufzeit der Ausstellungen, um 15 Uhr,
ohne Voranmeldung, Treffpunkt an der Ausstellungskasse (Eintritt + 2 Euro)

Das Führungsprogramm wird von der Fördergesellschaft der Photographischen Sammlung unterstützt.

Künstlergespräch
mit Laurenz Berges:

Dienstag, 29. Mai, 19 Uhr
Eintritt 7,50 Euro / erm. 5 Euro
Weitere Informationen finden Sie hier.

Vortrag:

Donnerstag, 28.6., 19 Uhr
"Die Geometrie der regelmäßigen Anordnung von Pflanzenorganen: Paul Dobe und das botanisch-mathematische Wissen seiner Zeit",
mit Dr. Christian Reick, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg,
 Eintritt 7,50 Euro / erm. 5 Euro
Weitere Informationen finden Sie hier.
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Veranstaltungen für Kinder:

Die Photo-Detektive...
Wir entdecken eine Ausstellung

Für Kinder von 6–10 Jahren

Die nächsten Termine:
Samstag, 9.6.2018
15–16.30 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier!

Darüber hinaus sind individuelle Buchungen für Kindergruppen möglich, Infos unter
Tel.: 0221/88895300.


Workshop:

Samstag, 23.6., 14–17 Uhr
"Leicht zu übersehen – auf den Spuren von Raum und Zeit",
10–14 Jahre, mit Verena Günther
15 Euro inkl. Material, um Voranmeldung wird gebeten

Weitere Informationen finden Sie hier!

Kinderführungen

Öffnungszeiten und Eintritt

Während der Laufzeit ist die Ausstellung täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet, mittwochs geschlossen
Eintritt 5,50 € (erm. 3,00 €)
An jedem ersten Montag im Monat freier Eintritt!