Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur -  Aufsätze
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Aufsätze zu Karl Blossfeldt

Köln, März 2009

Gabriele Conrath-Scholl

Karl Blossfeldt – work in progress.
Ein Projekt der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln, in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin

Der Name Karl Blossfeldt hat inzwischen geradezu Signalwirkung, sofort verbinden sich mit ihm einprägsame Schwarzweiß-Photographien von fein gezeichneten Pflanzenformen. 1999 hat Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln, mit der Universität der Künste einen wichtigen Kooperationspartner gefunden. Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, die im Besitz der Berliner Universität befindliche Karl-Blossfeldt-Sammlung kontinuierlich wissenschaftlich aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zu Forschungs- und Ausstellungszwecken bereit zu stellen.

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Köln, März 2009 

Rajka Knipper

Die Sammlung Karl Blossfeldt in der Universität der Künste Berlin.
Lehrmittel für den kunstgewerblichen Unterricht

Karl Blossfeldt war Student und Lehrer, schließlich Professor an der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums, die nach ihrer Fusion mit der Hochschule für die Bildenen Künste ab 1924 unter Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst firmierte. Sie ist ein Vorgängerinstitut der Universität der Künste Berlin und birgt in ihren Archiven Photographien, Herbarien und Plastiken, die Karl Blossfeldt nach der Methode seines Lehrers Moritz Meurer in seinem kunstgewerblichen Unterricht einsetzte.

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Köln, März 2009

Claudia Schubert

Karl Blossfeldt – Studienzeit und Lehrtätigkeit
Quellen und Nachweise aus dem Archiv der Universität der Künste Berlin

Eine Besonderheit der sich im Archiv der Universität der Künste Berlin befindlichen Schriftstücke stellen die neun, zum Teil unpublizierten Briefe von Karl Blossfeldt dar. Sie geben aufschlussreiche Informationen über seinen Unterricht und spiegeln darüber hinaus seine Position innerhalb der Lehranstalt. Auch lassen sich daraus Rückschlüsse auf die damalige Struktur der künstlerischen bzw. kunstgewerblichen Ausbildung ziehen. Weitere Dokumente wie Zensurlisten, Lehrpläne und andere relevante Korrespondenz, beispielsweise zwischen Moritz Meurer und dem Direktor der Unterrichtsanstalt Ernst Ewald (Amtszeit von 1874 bis 1904), geben ebenso wichtige Hinweise auf Blossfeldts Wirken wie auf die Situation der Unterrichtsanstalt allgemein.

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Köln, März 2009

Nancy Tanneberger

Von Waldenburg nach Rom
Der Maler und Kunstschulreformer
Moritz Meurer (1839–1916)

Die Pflanzenphotographien Karl Blossfeldts entfachten im Laufe des 20. Jahrhunderts weltweit ein großes Interesse. Demgegenüber ist das Werk seines Lehrer Moritz Meurer, das Blossfeldt als Vorbild und Inspiration diente, fast vergessen. Der gebürtige Waldenburger Moritz Meurer lebte und lehrte lange Zeit als dekorativer Maler in Berlin, bevor er als Protagonist einer kunstgewerblichen Reformbewegung hervortrat, die die Erneuerung des Naturstudiums in den Angewandten Künsten forderte.

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Neuerscheinung:

Farmers. Photographs by Francesco Neri

Hrsg. Fondation A Stichting/
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Stuttgart: Hartmann Books, 2020
38 €

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Ausstellungshinweise:

Bernd & Hilla Becher: Industrial Visions

National Museum Cardiff, Wales
26. Oktober 2019 bis 1. März 2020

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August Sander: Fotografías de
"Gente del siglo XX"

Circulo de Bellas Artes de Madrid
6. Februar bis 17. Mai 2020

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Öffentliche Führungen:

An jedem Sonntag während der Laufzeit der Ausstellungen, um 15 Uhr,
ohne Voranmeldung, Treffpunkt an der Ausstellungskasse (Eintritt + 2 Euro)

Das Führungsprogramm wird von der Fördergesellschaft der Photographischen Sammlung unterstützt.

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Veranstaltungen für Kinder:

Die Photo-Detektive...
Wir entdecken eine Ausstellung
Für Kinder von 6–10 Jahren

Neue Termine ab März 2020!

Kosten inkl. Eintritt € 7,00

mit Verena Günther
...»» weitere Informationen

Darüber hinaus sind individuelle Buchungen für Kindergruppen möglich, Infos unter
Tel.: 0221/88895300.

Kinderführungen

Öffnungszeiten und Eintritt

Während der Laufzeit ist die Ausstellung täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet, mittwochs geschlossen
Eintritt 5,50 € (erm. 3,00 €)
An jedem ersten Montag im Monat freier Eintritt!