Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur -  Katja Stuke
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Katja Stuke (*1968)

Der künstlerische Ansatz von Katja Stuke reflektiert Wahrnehmungsparameter und sucht die Anbindung an eine kritische Mediendiskussion. Stuke arbeitet mit Video, das sie mit der Photographie in Beziehung setzt. In der Umsetzung bedeutet dies, beispielsweise eine Bildschirmdarstellung abzuphotographieren und so eine Art „photographisches Standbild“ mit filmischer Oberflächenästhetik herzustellen.
Das sich in der Photographischen Sammlung befindliche, 12-teiligen Tableau Osaka Public / Osaka Private, 2006, geht auf von Katja Stuke in den Straßen von Osaka gedrehte Videos zurück. Zu sehen sind zumeist Passanten, die sich der medialen Beobachtung nicht bewusst sind. Den Bildern haftet eine gewisse Flüchtigkeit an, die Menschen befinden sich in Bewegung, einige sind nur als Rückenfiguren zu sehen. Stuke spielt mit ihrer Arbeit auch auf das Moment der Überwachungskameras an und erinnert daran, dass wir möglicherweise ungefragt und ungewollt einer medialen Kontrolle ausgeliefert sind.
Gemeinsam mit dem Künstler Oliver Sieber gibt Katja Stuke seit 1999 regelmäßig die Photo-Zeitschrift Die Böhm heraus, ein in limitierter Auflage erscheinendes Künstler-Heft. Veröffentlichung finden darin vorwiegend von ihnen selbst aufgenommene Photographien, die sie, verschiedenen Themen folgend, zu Sequenzen fügen.

Biographie:

1968     geboren, lebt und arbeitet in Düsseldorf
2002     1st Price, European Award for Women Photography
2005     Artist in Residence Goethe Institut/Toronto
2006     Artist in Residence Osaka 
2009     Kunststiftung NRW, Grant [The Böhm Encyclopedia]

Literatur:

Katja Stuke, Suits vs. Facts and Fiction, Düsseldorf: Boehm Kobayashi Publishers 2008; Katja Stuke. Könnte sein, Baden: Kodoji Press, 2008; Katja Stuke, Supernatural, Düsseldorf: Boehm Kobayashi Publishers, 2010; Katja Stuke, Eleven to Liverpool Street, Düsseldorf: Boehm Kobayashi Publishers, 2011; Katja Stuke, Mechanische Bräute, Boehm Kobayashi Publishers 2012.

AUGUST-SANDER-PREIS 2022

Die Einreichungsfrist ist bis zum
25. Februar 2022 verlängert worden!
Es gilt der Poststempel.

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Ausstellungshinweis extern:

Kulturlandschaft Niederrhein –
Düsseldorf Rheinhafen
Photographien von
August Sander und
Bernd und Hilla Becher


Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Kooperation mit dem Studio Bernd & Hilla Becher und der Landeshauptstadt Düsseldorf

im Kunstarchiv Kaiserswerth, Düsseldorf

Laufzeit: 15. Januar bis 29. Mai 2022


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Die Photo-Detektive sind wieder Geheimnissen in der Ausstellung auf der Spur –

wenn ihr zwischen 6 und 10 Jahren alt seid, gerne etwas über Photographien und Bilder erfahren und auch selbst welche machen möchtet, dann kommt zu unseren Kinderführungen.

Keine Termine mehr in diesem Jahr, erst wieder in der nächsten Ausstellung im Frühjahr 2022.

Wir freuen uns schon auf euch!
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DEUTSCHES FOTOINSTITUT:

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur kooperiert mit der Stadt Düsseldorf und dem DFI e. V., um die Fotokunst gemeinsam zu stärken.

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Online-Symposium

Photographische Archive im künstlerischen Kontext

Denkanstöße und Grundlagenforschung
zur Förderung von Netzwerken und Kooperationen im Rheinland und Ruhrgebiet

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Youtube-Link 25.2.

Youtube-Link 26.2.

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Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur würdigt Gerd Sander....»»

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